Wenn Sie Ihre Essgewohnheiten einmal unter die Lupe nehmen, werden Sie sich wundern, wie sehr diese von Ihrem Konsumverhalten beeinflusst werden. Ihre Ernährung hängt um Einiges mehr von Ihren Kaufgewohnheiten ab, als umgekehrt.

Das Gesundheitsbewusstsein steigt

In letzter Zeit stehen Ernährungsfragen recht häufig im Mittelpunkt von Mediendebatten. Es wird zunehmend in die Ökologische Landwirtschaft und die Produktion sog. „funktioneller Lebensmittel“ investiert und bei der Lebensmittelverarbeitung wird zunehmend auf die Verwendung von Zusatz- und Konservierungsstoffen verzichtet. Der gut bestückte Lebensmittelmarkt bietet eine unendlich große Auswahl, und genau diese Auswahl können Sie sich zunutze machen.

Wie läuft ein ganz alltäglicher Einkauf ab?

Nehmen wir einmal folgendes Einkaufsszenario in einem größeren Supermarkt – gehen wir der Reihe nach: Milch, Joghurt, Eier, Käse, Fleisch, vielleicht ein paar Wurstwaren, Fisch (hier zaudern Sie und entscheiden sich am Ende dagegen), dann nehmen Sie ein paar vakuumverpackte Frankfurter, weil sie praktisch und im Handumdrehen zubereitet sind. Sie haben ein schlechtes Gewissen, weil Sie keinen Fisch gekauft haben und greifen deshalb zu ein paar Dosen Thunfisch (Herkunft unbekannt). Und wenn Sie schon in der Konservenabteilung sind, dann landen auch gleich noch ein paar Dosen Fleischaufstrich in Ihrem Einkaufswagen. Weiter geht‘s mit Tütensuppen, Fertigsoßen, Brühwürfeln und Senf und zum Abschluss geht‘s zurück in die Molkereiabteilung, um die Tube Mayonnaise zu holen, auf die Sie am Anfang Ihres Einkaufs so entschlossen verzichtet haben. Dann verlaufen Sie sich und wissen nicht mehr, auf welchem Weg Sie gekommen sind, deshalb entschließen Sie sich, noch ein paar Grundnahrungsmittel in den Einkaufswagen zu befördern, weil Sie allmählich ungeduldig werden. Weizenmehl, Reis, Nudeln, Zucker, Öl, Salz … Die Obst- und Gemüseabteilung haben Sie nicht gerade leergekauft, vielleicht sind ein paar Mandarinen, Bananen und ein halber Kohlkopf in Ihrem Wagen gelandet. Zum Glück gibt es an der Kasse immer ein paar Dinge, die Sie vergessen haben könnten: Kaffee, Kekse, Cracker … Wenn Sie nach Hause kommen, verstauen Sie alles sorgfältig in Kühlschrank und Speisekammer. Zum Mittagessen: Würstchen. Das geht am schnellsten.

Sicher kauft nicht jeder so ein und Glückwunsch an alle, die es besser machen. Dennoch ist ein solches Szenario noch immer allzu häufig.

Zu Hausev

Natürlich richten Sie sich bei jedem der nächsten Mahlzeiten danach, was Sie eingekauft haben. Sie haben nicht genug Obst und Gemüse gekauft und die Zeit, jeden Tag zum Markt zu rennen, haben Sie nicht. Die Zubereitung Ihrer Mahlzeit hängt am Ende von der Zeit, die Ihnen bleibt, von der Beliebtheit des Gerichts, das Sie zubereiten, und von den Lebensmitteln, die Sie noch zur Verfügung haben, ab. Wie sehr Sie sich auch bemühen, am Ende werden es wieder Tütensuppe, Pommes oder im besten Fall ein paniertes Schnitzel mit Kartoffelbrei.

Ändern Sie Ihre Ess- und Kaufgewohnheiten

Sicher ist es nicht leicht, seine Essgewohnheiten zu ändern, schließlich hängen sie von zahlreichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, familiären und anderen Faktoren ab, die unser Verhalten prägen. Dennoch sollten Sie das Ganze nicht als „höhere Gewalt“ abtun, sondern versuchen, zumindest in jenen Bereichen an sich zu arbeiten, in denen Sie die Möglichkeit haben, auszuwählen.

Wählen Sie gesunde Lebensmittel und verzichten Sie auf konserviertes Essen. Machen Sie den Marktbesuch zu einem Familienausflug, genießen Sie das Auswählen und Zubereiten von Speisen für sich und Ihre Lieben und seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass Sie damit etwas wirklich Gutes tun!

Letztendlich haben Sie sich für das Programm Rogaska Donat Mg Detox entschieden, weil Sie erkannt haben, dass Sie damit etwas für sich und Ihre Gesundheit tun. Das Programm dauert 21 Tage, was völlig ausreicht, um sich ein paar gute Gewohnheiten anzueignen. Und wenn Sie es schaffen, sich während des Programms daran zu halten, warum nicht auch weiterhin?