Schweifen Ihre Gedanken bereits in Richtung Meer ab? Die Sommersaison rückt näher und sicher kommen auch bei Ihnen in dieser Zeit des Öfteren Meeresspeisen auf den Tisch, nicht wahr? Wenn Sie schon nicht selber in See stechen können, dann holen Sie sich das Meer nach Hause.

Dass Fisch gesund ist, brauchen wir nicht lang und breit zu erklären, doch möchten wir dennoch betonen, wie gut er für die einwandfreie Funktion des Organismus ist. Gleichzeitig möchten wir Sie darauf hinweisen, das während des Detox-Programms leider nicht jeder Fisch erlaubt ist.

Warum ist Fisch gesund?

Fisch ist nicht nur gut bekömmlich und leicht verdaulich, sondern zählt auch zu den Lebensmitteln mit den meisten gesundheitsfördernden Eigenschaften. Fischfleisch ist außerordentlich reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren. Gerade letzteren sind auch die meisten positiven Effekte zuzuschreiben. Omega-3-Fettsäure fördert Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Sie wirkt bei der Energieerzeugung, bei der Sauerstoffübertragung in die Zellen, bei der Hämoglobinbildung und bei der Regulierung der Durchlässigkeit der Zellmembranen mit, womit sie erwiesenermaßen Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert, das Krebsrisiko verringert und gegen Diabetes hilft.

Ein weiterer Vorteil von Fisch gegenüber rotem Fleisch ist auch seine gute Bekömmlichkeit und leichte Verdaulichkeit, weshalb er auch von Diätpatienten konsumiert werden kann. Experten empfehlen, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Dies gilt insbesondere für schwangere Frauen, Kinder, Sportler, Personen mit einem geschwächten Immunsystem sowie Krebspatienten und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Fisch, den es während des Programms Rogaska Donat Mg Detox zu meiden gilt

Auch wenn Fisch voller Omega-3-Fettsäuren steckt, kann er andererseits auch Toxine enthalten. Während des Programms Rogaska Donat Mg Detox empfehlen wir Ihnen, ein paar Tipps zu befolgen. Denken Sie daran, dass sich aufgrund der industriellen Verschmutzung sowohl im Meer als auch in den Meeresorganismen Giftstoffe ansammeln, die am Ende auf unserem Teller landen und den Entgiftungsprozess verlangsamen.
Die meisten Toxine sind in Schwertfisch, Wolfsbarsch und Seeteufel enthalten, was auf ihre Größe zurückzuführen ist. Wir raten Ihnen, auf diese Fischarten während des Programms möglichst zu verzichten und lieber zu kleineren Fischen und Kaltwasserfischen zu greifen. Ganz ohne schlechtes Gewissen können Sie Lachs, Sardelle und Barsch verzehren, die wesentlich weniger Toxine enthalten. Wissen Sie schon, welchen Sie als ersten zubereiten?